Marco Werner geht mit ChromeCars in den USA an den Start

Die Firma ChromeCars Automotive Archaelogists, mit Sitz im thüringischen Laasdorf, nur wenige Kilometer entfernt von Jena, bringt zwei Rennwagen in die USA. Bisher fuhren in Laasdorf Klassiker auf den Hof, in denen einst Größen wie Elvis Presley, Michael Schumacher, Nicolas Cage oder Michael Jackson saßen. Mit einer umfangreichen Movie-Car-Collection, aus Blockbustern wie „Bullitt“, „Nur noch 60 Sekunden“ oder „The Fast and The Furious“, kann sich ChromeCars mittlerweile ohne Scheu als Weltmarktführer in diesem Segment bezeichnen. Doch nun kommen auch historische Rennsportwagen auf den Hof von ChromeCars und nun geht ChromeCars seinen Weg im historischen Motorsport und bringt zwei Rennwagen nach Daytona und Sebring.

In Kooperation mit Britec Motorsports bringt ChromeCars einen Chevron B36 aus dem Jahr 1976 und einen Aston Martin Vintage GT3 aus dem Jahr 2013 beim 24 Stunden Rennen in Daytona am 13.-17.November an den Start. Zwei Wochen später, am 4.-8. Dezember geht man in Sebring bei den 12 Stunden an den Start. Die beiden ChromeCars Autos werden von Oliver Mathai und Marco Werner gefahren, die schon beim Oldtimer Grand Prix am Nürburgring erfolgreich waren und in der Aston Martin Masters Endurance Legends einen Sieg einfahren konnten. «Ich freue mich wahnsinnig auf dieses Projekt mit ChromeCars», so Marco Werner. «Ich war nur ein einziges mal in meiner Karierre in Daytona und das habe ich 1995 auf Anhieb gewinnen können. Ich habe also gute Erinnerungen an Daytona und mein Ziel ist klar» grinst Marco Werner. Werner ist einer der wenigen Rennfahrer in der Motorsport Geschichte, der alle drei großen Sportwagenklassiker (Le Mans, Daytona, Sebring) gewinnen konnte. «Es wäre natürlich schön auch im historischen Bereich bei den Rennen erfolgreich sein zu können, denn Sebring habe ich ja drei mal im modernen Motorsport gewinnen können» so der Sebring Sieger von 2003, 2005 und 2007.

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